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Zweitaktmotor

Ein Zweitakmotor benötigt zur Schmierung einen Ölanteil im Brennstoff. Er verbennt ein Zweitaktgemisch, deshalb entsteht der charakteristische Geruch. Moderne Mofas haben einen Extratank für Zweitacktöl. Das Öl wird dem Benzin automatisch vor der Verbrennung hinzugefügt.
Alte Mofas müssen das Gemisch in den Tank einfüllen. Früher gab es dafür an Tankstellen spezielle Zweitaktsäulen. Heute müssen Besitzer alter Mofas Benzin an der Zapfsäule tanken und die richtige Menge Zweitaktöl in den Tank hinzufüllen.
Die Motorleistung wird beim Mofa durch Drosselung der Luftzufuhr, geringe Gemischmenge aus dem Vergaser und Druckaufbau im Auspuff reduziert, damit die Fahrzeuge die vorgeschriebenen 25 km/h nicht überschreiten.

Oft werden Mofas an diesen Teilen umgebaut, um eine höhere Leistung zu erzielen. Dadurch erhöht sich aber die Unfallgefahr sehr stark, weil der Rahmen, die Bremsen und die Lenkung eines Mofas nicht für hohe Geschwindigkeiten konstruiert wurden. Zudem können bei einem Unfall unbewältigbar hohe Geldsummen auf den Fahrer zukommen, weil der Versicherungsschutz durch die erhöhte Leistung verloren geht.

Arbeitsweise Zweitacktmotor

Weitere Informationen zur Arbeitsweise eines Zweitakmotors findest Du bei Wikipedia.